Volcano Medic Digit

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Das VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem gewährleistet eine hocheffektive, sichere und schnell wirkende Applikation von Cannabinoiden. Vor der Behandlung von Erkrankungen hat in jedem Fall eine ärztliche Untersuchung zu erfolgen. Das VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gedacht. Erwachsene können das Gerät unter Beachtung der Gebrauchsanweisung oder nach ärztlicher Einweisung verwenden. Im häuslichen Bereich ist der Ventilballon mit Mundstück nur für einen Anwender bestimmt und darf nicht zwischen Patienten getauscht werden. Der Ventilballon kann mehrfach verwendet werden, aber in jedem Fall nur von derselben Person (siehe Angaben zu „Hygiene” ab Seite 31). Die Verwendung eines neuen Ventilballons und Mundstücks ist auf max. 2 Wochen begrenzt. Beachten Sie die Hinweise zur hygienischen Wiederaufbereitung des Mundstücks. Bitte beachten Sie das Haltbarkeitsdatum des MEDIC VALVE Ballons. Dronabinol (THC) und Cannabis können – eine entsprechende Dosierung vorausgesetzt – eine psychotrope (berauschende) Wirkung erzeugen. Es besteht daher ein Missbrauchspotential, dem der Gesetzgeber in praktisch allen Ländern der Erde mit jeweiligen Gesetzen entgegenwirkt. Verwenden Sie ausschließlich vom Arzt verschriebenes und aus der Apotheke bezogenes Dronabinol (THC) bzw. medizinische Hanfblüten (Cannabis flos). Sie laufen sonst Gefahr, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, Apotheker oder gegebenenfalls bei den zuständigen Behörden nach der aktuellen Rechtslage an Ihrem Wohnort.

 

 Das VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem ist für die Verdampfung und anschließende Inhalation von in Alkohol gelöstem Dronabinol (THC) oder Cannabinoiden aus Hanfblüten (Cannabis flos) bestimmt. Ziel ist die Applikation der Wirkstoffe in den menschlichen Körper über die Lungenbläschen (Alveolen) bei entsprechender medizinischer Indikation.

Es ist für die vorübergehende inhalative Applikation der von einem Arzt verordneten Cannabinoide für den Einsatz zu Hause, im Krankenhaus und in der Arztpraxis geeignet.
Dosierung:

Tolerierte und wirksame Dosen zeigen eine erhebliche Variation bei verschiedenen Patienten. Um starke Nebenwirkungen zu vermeiden, sollten Patienten mit einer niedrigen Dosis, etwa 1 bis 2 mg von inhaliertem THC, beginnen und dann langsam in den folgenden Tagen bis zur tolerierten und wirksamen Dosis steigern. Wirksame Einzeldosen können zwischen 1 und 15 mg. variieren. Bei der Inhalation können die Intervalle zwischen den Dosen zwischen 2 und 12 Stunden variieren.

 

Verwendung mit anderen Heilkräutern:

Im Buch "Phyto-Inhalation" von Frank Fuchs wird die Phyto-Inhalation im Detail erklärt. Dieses Buch kann direkt in unserem Shop bezogen werden. 

 

Zum Download der Bedienungsanleitung für das VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem klicken Sie bitte hier.

Zum Download des Prospektes für das VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem klicken Sie bitte 

Lieferumfang Service VOLCANO MEDIC:

1 St. VOLCANO MEDIC Heißlufterzeuger 

1 St. Kräutermühle (ohne Abb.) 

1 St. Gebrauchsanweisung (ohne Abb.) 

2 St. Luftfilter 

1 St. MEDIC VALVE Füllkammer 

5 St. MEDIC VALVE Ventilballon (Standardgröße 12,5 l) mit Mundstück 

1 St. Reinigungspinsel (ohne Abb.) 

6 St. Siebe 

1 St. Tropfenkissen 

3 St. Klammern (ohne Abb.) 

1 St. Deckelring (ohne Abb.)

Cannabis und CBD weisen ein breites Wirkungsspektrum auf, das therapeutisch genutzt werden kann. Die wichtigsten Indikationen sind:  Chronische Schmerzen Spastik und Muskelkrämpfe Appetitlosigkeit und Abmagerung Übelkeit und Erbrechen Weitere Indikationen mit weniger verfügbaren Daten oder von geringerer Bedeutung sind:  Tourette-Syndrom Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS)  posttraumatische Stressstörung  Juckreiz  Verhaltensstörungen bei der Alzheimer-Krankheit  Epilepsie  Glaukom  Asthma Tolerierte und wirksame Dosen zeigen eine erhebliche Variation bei verschiedenen Patienten. Um starke Nebenwirkungen zu vermeiden, sollten Patienten mit einer niedrigen Dosis, etwa 1 bis 2 mg von inhaliertem THC, beginnen und dann langsam in den 5. INDIKATIONEN, KONTRAINDIKATIONEN 5. INDIKATIONEN, KONTRAINDIKATIONEN Indikationen Dosierung Kontraindikationen folgenden Tagen bis zur tolerierten und wirksamen Dosis steigern. Wirksame Einzeldosen können zwischen 1 und 15 mg variieren. Bei der Inhalation können die Intervalle zwischen den Dosen zwischen 2 und 12 Stunden variieren.

Patienten, die Cannabis oder Dronabinol verwenden, sollten ausdrücklich darauf hingewiesen werden, nicht am Straßenverkehr teilzunehmen, Maschinen zu bedienen oder anderen gefährlichen Aktivitäten nachzugehen, bevor sichergestellt ist, dass sie diese Medikamente vertragen und solche Aufgaben sicher durchführen können. Die Verwendung von Cannabis und Dronabinol mit dem VOLCANO MEDIC Verdampfungssystem ist nur für Erwachsene gedacht. Absolute Gegenanzeigen  Cannabis und Dronabinol sind kontraindiziert bei Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegenüber irgendeinem Cannabinoid. Cannabis ist zudem kontraindiziert bei einer Überempfindlichkeit gegenüber irgendeinem anderen Cannabisbestandteil. Relative Gegenanzeigen Das Verhältnis von Nutzen und Risiken von Cannabis und Dronabinol sollte wegen individueller Unterschiede in der Ansprechbarkeit und Verträglichkeit von THC bei Patienten mit den folgenden Erkrankungen sorgfältig abgewogen werden. Cannabis und Dronabinol sollten mit besonderer Vorsicht verwendet werden:  bei Patienten mit Herzerkrankungen, wegen gelegentlichen Blutdruckabfalls, möglichen Blutdruckanstiegs, Synkope oder Steigerung der Herzfrequenz, bei Patienten mit Manie, Depressionen oder Schizophrenie, weil THC diese Erkrankungen ungünstig beeinflussen kann,  bei Patienten, die gleichzeitig mit Sedativa, Hypnotika oder anderen psychoaktiven Medikamenten behandelt werden, weil die Möglichkeit für additive oder synergistische Wirkungen auf das zentrale Nervensystem bestehen,  bei schwangeren Patientinnen und stillenden Müttern, da Cannabis die kognitive Leistungsfähigkeit von Kindern beeinträchtigen kann, deren Mütter die Droge während der Schwangerschaft verwendet hatten,  bei Patienten mit Hepatitis C, weil regelmäßiger Cannabiskonsum bei diesen Patienten mit einem erhöhten Risiko für Leberzirrhosen und Fettleber assoziiert ist.  bei Patienten mit Morbus Huntigton können sich die Symptome verschlimmern, weil der synthetische THC-Abkömmling Nabilon die Symptome eines Patienten mit Morbus Huntington in einer Einzelfallstudie verschlechtert hat.

Wechselwirkungen von THC und Cannabis mit anderen Medikamenten können auf der Wirkung an ähnlichen Angriffspunkten oder auf metabolischen Wechselwirkungen beruhen. Sie können Wechselwirkungen mit Medikamenten aufweisen, die wie THC durch Enzyme des Cytochrom-P-450- Komplexes verstoffwechselt werden. Da Cannabinoide stark an Proteine binden, können auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die an Proteine binden, auftreten. Cannabis und Dronabinol können die sedierenden Wirkungen anderer psychotroper Substanzen (Alkohol, Benzodiazepine) verstärken, und sie können Wechselwirkungen mit anderen Substanzen aufweisen, die auf Herz und Kreislauf wirken (Amphetamine, Adrenalin, Atropin, Betablocker, Diuretika, trizyklische Antidepressiva, etc.). THC kann die antipsychotischen Wirkungen von Neuroleptika antagonisieren und ihre klinische Wirksamkeit bei Bewegungsstörungen verbessern.