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Was ist CBD-Kosmetik?

 

Immer mehr wird CBD als Wirkstoff in der Kosmetik verwendet und das hat seine berechtigten Gründe. Aktuell erobert CBD den Kosmetikmarkt in Europa, was in Nordamerika schon länger der Fall ist. Dort sind cannabidiolhaltige Kosmetikprodukte bereits erfolgreich am Markt etabliert. Die Herstellung bedarf viel Aufwand und Know-How, damit das CBD nicht verfärbt und oxidiert. Gleichzeitig soll eine hohe Bioaktivität für den menschlichen Körper erreicht werden. Dies wird mit Formeln erzielt, welche auf rein natürlicher Basis und hautverträglichen Rohstoffen, ohne synthetische Inhaltsstoffe, arbeiten (vgl. Hanfmagazin 2020: o.A.).

 

Anwendung auf der Haut

 

Unsere Haut ist das größte menschliche Organ und besitzt dementsprechend zahlreiche CB1- und CB2-Rezeptoren. Damit ist sie ein wichtiger Bestandteil der Aktivität des Endocannabinoidsytems. Diese Rezeptoren sitzen nicht nur in Melanozyten, Sebozyten und Keratinozyten sondern auch in unseren Schweiß- und Talgdrüsen sowie Haarfolikeln. Das Endocannabinoidsystem hat die Funktion, die richtige uns ausgewogene Vermehrung, Differenzierung und das Überleben dieser Hautzellen zu regulieren (vgl. Hanfmagazin 2020: o.A.).

Krankhafte Veränderungen der Aktivität des Endocannabinoidsystems können somit unterschiedliche Hauterkrankungen fördern oder zu ihrer Entstehund beitragen. CBD-Kosmetika kann auch einige Bakterien hemmen, die für Erkrankungen verantwortlich sind, die durch Mikroorganismen hervorgerufen werden. Die entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaft kann daher auch die Hautpflege verbessern, wie beispielsweise nach einem Sonnenbrand, bei Juckreiz oder anderen milden Formen von Reizungen (vgl. ebd.).

 

Forscher und Forscherinnen beschäftigen sich schon lange mit der Frage, wie und weshalb CBD-haltige Kosmetik auf die Haut wirkt. Dies wurde einige Jahre in einem interdisziplinärem Team aus ÄrztInnen, KosmetikerInnen, ChemikerInnen und CBD-HerstellerInnen analysiert und anhand von Fachliteratur und Studien erarbeitet. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass CBD und Hanf für problematische Haut besonders geeignet ist. Vor allem bringt es gegen Akne, Psoriasis, Neurodermitis Vorteile und hält zudem auch gesunde Haut in Schacht (vgl. ebd.).

 

Die Ergebnisse von italienischen Forschern und Forscherinnen zeigten, dass die tägliche Behandlung mit einer 1-prozentigen CBD-Salbe nevenschützende Auswirkungen haben kann. In den USA werden daher schon länger Salben hergestellt, die für die Verwendung bei Schuppenflechte oder Neurodermitis helfen sollen (vgl. Grotenhermen et. al. 2015: 22).

 

 

Akne und andere Hautkrankheiten

 

CBD und CBG beeinflussen die Vermehrung von menschlichen Hautzellen. Daher schlossen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen darauf, dass CBD-Kosmetik eine mögliche Nutzung als Hauptbestandteil neuer Therapeutika für Hauterkrankungen sein könnte (vgl. Grotenhermen et. al. 2015: S. 53). Durch die Forschung konnte gezeigt werden, dass CBD wesetlich für die normale Erhaltung der Hautfunktion zuständig sein könnte. Das Endocannabinoid Anandamit könnte auch in der Lage sein, die Aktivität von Genen für die Differenzierung in unterschiedlichen Hautzellen zu regulieren (vgl. f.). Diese Gene entscheiden darüber, welche Art von Hautzellen jeweils gebildet werden sollen. Cannabidiol reduzierte im besonderen Maße die Aktivität aller getesteten Gene in bestimmen Hautzellen (vgl. ebd.).

 

Forschungen an der Universität Debrecen in Ungarn mit Zellen, die Talg i der Haut produzieren, zeigt, dass Cannabidiol (SBD) entzündungshemmende Wirkungen auf Sebozyten (Hautproduktion) hat und somit die Talgproduktion reduziert. Daher könnte CBD bei Akne angewendet werden. Die Forscher und Forscherinnen schlussfolgerten darauf, dass CBD und CBC hochwirksame Anti-Akne-Mittel werden könnten (vgl. ebd.)

Vorteile von CBD-Kosmetik

 

  • Entzündungshemmend
  • Schmerzstillend
  • Antioxidativ
  • Reduziert die Talgproduktion
  • Fördert die Hautzellerneuerung
  • Hemmt bestimmten Bakteriumwachstum

 

Die entzündungshemmende Wirkung von CBD Kosmetika

 

CBD hat eine entzündungshemmende Eigenschaft. Daher wird Kosmetik mit Cannabidiol oft zur Linderung von Entzündungen, wie z.B. bei rheumatoider Arthritis angewendet. Auch bei Akne spielen lokale Hautentzündungen eine Rolle, die durch Haarfollikel verursacht werden können. CBD kann an dieser Stelle beruhigen, Ausbrüche verringern, Irritationen und Rötungen reduzieren. Außerdem kann CBD die Produktion von Öldrüsen kontrollieren, wodurch auch Entzündungen der Haut minimiert werden können. CBD kann daher gezielt mit der Haut interagieren und die Ölproduktion anpassen. Dadurch kann Cannabidiol auch gegen Psoriasis und andere Hautekzeme angewendet werden (vgl. Hanfmagazin 2020: o.A.).

 

Antioxidativ

 

Ebenso wurde festgestellt, dass CBD in die körpereigene Produktion von Elastin und Kollagen eingreift. Dadurch, und dank seiner antioxidativen Wirkung, kommt Cannabidiol alternder Haut zugute und kann ein natürliches, jugendliches Aussehen bewahren. 

 

Kombination von oralen und kosmetischen CBD-Produkten?

 

Anhaltender Stress, Anspannung und Sorgen führen dazu, dass wir uns innerlich anspannen. Durch anhaltenden Stress können Falten entstehen, die sich in bestimmten Bereichen des Gesichts äußern. CBD, in oraler Form, kann diesen Stress, sowie die innerliche Anspannung reduzieren, und für einen entspannteren und tieferen Schlaf sorgen. Diese Faktoren wirken sich positiv auf die Hautgesundheit aus und können zu einem gesunder aussehenden Hautbild verhelfen. Mit der kombinierten Anwendung von CBD auf der Haut ist es durchaus förderlich, dieses ebenso zusätzlich auf der Haut zu verwenden, um den maximalen Nutzen des Cannabidiols zu erhalten (vgl. Hanfmagazin 2020: o.A.). Wenn Sie sich unsicher sind, lohnt es sich auf jeden Fall einen unserer Hanfexperten zu fragen. Dies können Sie telefonisch, per E-Mail oder persönlich in unserem Shop in St. Pölten machen. Unter der Rubrik Kontakt finden Sie unsere Daten.

 

CBD-Kosmetik in der Drogerie?

 

Unseren Wissens nach gibt es derzeit kaum CBD-Kosmetik im herkömmlichen Drogeriemarkt zu erwerben. Grundsätzlich benötigt die Produktion von CBD-Kosmetik viel Knowhow, sowie Zeit. Durch die aufwendige Herstellung kann die Qualität der Kosmetik gewährleistet werden, damit auch wirklich das Cannabidiol produktgerecht eingearbeitet werden kann. Daher raten wir Ihnen sich im Vorfeld ausführlich über die CBD-Kosemtikprodukte zu informieren, damit Sie auch das richtige Produkt für sich entdecken können. Daher ist der Weg zum Fachexperten unerlässlich.

 

Do-It-Yourself Cannabis Massageöl

 

Sie wollen sich doch selbst von der Wirkung von Hanf überzeugen und sind kreativ? Dann ist das folgende Rezept genau das Richtige für Sie. Folgende Utensilien benötigen Sie für die Herstellung des Massageöls:

 

  • 98g Kokos-Öl
  • 2g Bienenwachs oder Carnaubawachs (vegan)
  • 20ml Cannabis infundiertes Speiseöl
  • Kleinen Topf
  • Optional: Vitamin E Kapsel

(vgl. Grotenhermen et.al. 2015: 141)

 

So geht’s:

 

Zuerst das Wachs in einem kleinen Topf oder im Schongarer bei geringster Temperatur verflüssigen. Danas das bereits aktivierte Cannabis-Speiseöl einrühren und auf etwa 40 Graf abkühlen lassen. Oder Sie benutzen gleich aktiviertes Kokos-Öl.

Wenn Sie zusätzlich Vitamin E in der Creme haben wollen, dann können Sie Vitamin E Kapseln aufmachen und ausleeren. Abschließend alles zusammenrühren (vgl. ebd.).

 

 

 

Literatur

 

Hanfmagazin (2020): Cannabidiol in Kosmetik. In: https://www.hanf-magazin.com/nutzhanf/kosmetika-aus-hanf/cannabidiol-in-kosmetik/ [07.05.2020]

 

Grotenhermen, Franjo / Berger, Markus / Gebhardt Kathrin (2015): Cannabidiol. CBD. Ein cannabishaltiges Compendium. Nachtschatten Verlag AG: Solothurn