CBD Blüten

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CBD Blüten in Premium-Qualität

All unsere CBD Blüten werden handverlesen in Österreich produziert und durchlaufen strenge Qualitätskontrollen:

Sie werden ausschließlich aus zertifiziertem EU-Nutzhanf und aus biologischer Landwirtschaft gewonnen und sind daher nicht nur vollkommen legal sondern auch frei von Pestiziden oder anderen Schadstoffen.

Regelmäßige Überprüfung von CBD- und THC-Wert

Mittels stetiger Laborkontrollen können wir sicherstellen, dass der THC-Wert innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen bleibt und der CBD-Wert der Blüten höchstmöglich optimiert wird. Dadurch können wir unerwünschte Wirkungen bzw. Nebenwirkungen unserer CBD Blüten ausschließen.

Einzigartiges Aroma

Unsere CBD Blüten werden sorgfältig fermentiert und erfahren keine weitergehende Behandlung. Dadurch bewahren sie sich ihre Terpene und ihr einzigartiges Aroma bleibt langfristig erhalten. Ob fruchtig, würzig oder süßlich – jede CBD Blüte verfügt über ihr ganz eigenes und individuelles Aroma.

Allumfassendes Cannabinoidprofil

Neben CBD enthalten die Blüten auch zahlreiche weitere Cannabinoide der Hanfpflanze, beispielsweise CBG oder CBC. Genauso wie CBD verfügen diese Cannabinoide über keine psychoaktiven Eigenschaften, weisen jedoch Synergieeffekte auf.

Wissenschaftlichkeit

Inzwischen gibt es zu CBD Hanf zahlreiche Studien welche die positive Wirkung bestätigen – dies trifft selbstverständlich auch auf CBD Blüten zu.

Verkauf von CBD-Blüten nach Deutschland

Da wir auch CBD Blüten im Sortiment haben deren THC-Gehalt 0,2% nicht übersteigt, können auch KundInnen aus Deutschland bei uns einkaufen.

Transparenz

Um unsere Angaben auch für KundInnen nachvollziehbar zu machen legen wir jeder Bestellung einen Laborbericht bei. So können Sie sich selbst ein Bild über die Qualität unserer CBD Blüten machen.

Worauf man beim Kauf von CBD Blüten achten sollte

 

CBD Blüten sind in aller Munde: So gibt es mittlerweile zahlreiche verschiedene CBD-„Strains“ und Sorten, wie auch der CBD-Gehalt der Blüten stark variiert. Das Resultat ist ein für den Endkonsumenten oft undurchsichtiger Dschungel, der auf den ersten Blick verwirrend wirkt. Denn oft bleibt als einziger Anhaltspunkt das optische Erscheinungsbild sowie der CBD-Gehalt der jeweiligen Hanfblüte. Doch der CBD-Gehalt ist längst nicht alles – und oft sogar trügerisch, denn es kann sein dass ein hoher CBD-Gehalt durch Nachbehandlung und damit zu lasten der anderen Inhaltsstoffe erzielt wurde.

Mit dem folgenden Blogbeitrag möchten wir Euch einen kleinen Guide mitgeben, der Euch bei der Entscheidungsfindung, welche CBD Blüten nun die optimalen sind, helfen soll.

 

Wie immer wird es am Ende des Blogbeitrages eine Kurzzusammenfassung geben, in der wir die wichtigsten Punkte komprimiert präsentieren.

 

Warum gibt es Blüten mit 3% CBD und solche mit 20% CBD?

Das erste wichtige Kaufkriterium hinsichtlich CBD Blüten stellt für viele KundInnen der CBD-Gehalt dar. Hier hat in den letzten Jahren ein regelrechtes Rennen um den höchsten CBD-Gehalt und den potentesten CBD-Strain stattgefunden, doch oft stecken dahinter einfach nur nachbehandelte Blüten.

 

Ganz allgemein lässt sich sagen, dass der CBD-Wert direkt mit dem THC-Wert der Blüten korreliert. Das bedeutet, dass die vom Gesetzgeber definierte THC-Grenze von 0.3% ebenfalls eine natürliche Obergrenze hinsichtlich des CBD-Wertes festlegt. Bei unbehandelten, naturbelassenen, Hanfblüten mit einem THC-Wert von <0.3% beträgt diese natürliche Obergrenze des CBD-Wertes rund 10%. Es gibt bis heute keine Genetik, die diesen Wert auf natürliche Art und Weise überschreitet. Bei einem THC-Wert von <0.2% ist die natürliche Obergrenze des CBD-Wertes mit rund 5% sogar noch geringer.

 

Trotzdem gibt es am Markt nun viele CBD-Sorten welche einen deutlich höheren Wert als jene genannten 10% aufweisen – dies wirft die Frage auf, wie dies möglich ist. Die Antwort darauf ist relativ simpel: Die Blüten werden nachbehandelt, wobei dies auf drei Arten geschehen kann.

 

Nachbehandlungsmethode 1: Senken des THC-Wertes mittels „waschen“

 

Bei dieser Methode werden CBD-Blüten mit einem deutlich höheren THC-Wert als die erlaubten 0.3% herangezogen. Diese haben logischerweise auch einen merkbar höheren CBD-Gehalt (in der Schweiz, wo der THC-Grenzwert mit 1% festgelegt ist, können Blüten einen natürlichen CBD-Anteil von über 20% erreichen). Nun wird durch verschiedene Verfahren der THC-Wert solange verringert, bis er unter 0.3% beträgt – im Gegenzug sinkt zwar auch der CBD-Wert ab, bleibt meistens aber doch bei deutlich über 10%. Hierfür gibt es verschiedene Methoden, die umgangssprachlich meist als „waschen“ subsummiert werden. Diesen Verfahren ist gemeinsam, dass ein Reifungsprozess künstlich simuliert wird: Im Laufe der Zeit baut die Hanfblüte nämlich ganz von allein die darin enthaltenen Cannabinoide ab, das „waschen“ zielt also darauf ab, diesen Abbauprozess zu beschleunigen und dadurch die erforderlichen THC-Grenzwerte unterschreiten zu können. Am Ende dieses Abbauprozesses wird die Blüte künstlich mit CBD angereichert, weswegen es möglich ist eine CBD-Blüte zu erhalten, deren CBD-Wert, bei Einhaltung des gesetzlich zulässigen THC-Grenzwertes, deutlich über dem CBD-Wert naturbelassener Hanfblüten liegt. Das Resultat ist eine optisch und geruchlich nicht mehr allzu frisch wirkende Blüte, weswegen am Ende des Behandlungsprozesses zusätzlich oft noch Terpene hinzugefügt werden, um der Blüte einen frischeren Eindruck zu geben. Für den Laien sind die Blüten optisch oft schwierig von naturbelassenen CBD-Blüten zu unterscheiden, doch es lässt sich sagen, dass jede CBD-Blüte mit einem CBD-Gehalt über 10% (bei 0.3% THC) bzw. 5% (bei 0.2% THC) nachbehandelt wurde.

Nachbehandlungsmethode 2: Anhebung des CBD-Wertes mittels Pollinat

Variante 2: Anhebung des CBD-Wertes: Bei dieser Methode werden CBD-Blüten, deren THC-Gehalt innerhalb des erlaubten Grenzwertes von 0.3% liegt, künstlich mit CBD angereichert. Das gängigste Verfahren ist hier das „Bestreuen“ von CBD-Blüten mit Pollinat, am Markt werden diese Blüten oft als „Rocket“ beworben und sind meistens sehr einfach erkennbar, da das Pollinat optisch sehr auffällig ist und sich wie eine dünne Staubschicht über die Blüten legt. Hier findet kein chemisches Verfahren innerhalb der Hanfblüte statt, sondern die Blüte wird lediglich mit hochpotentem Pollinat überzogen.

Nachbehandlungsmethode 3: Falschangaben machen

Dies ist im Grunde keine Nachbehandlung der Blüte und auch nicht allzu weit verbreitet, der Vollständigkeit halber möchten wir es aber dennoch auch anführen. Da es hinsichtlich CBD-Blüten keine gesetzlichen Qualitätsanforderungen gibt steht es Händlern selbst frei mit welchem CBD-Wert sie die Blüten bewerben. So ist es nicht verboten, einen unwahren CBD-Wert anzugeben und beispielsweise bei Blüten einen CBD-Gehalt von 20% zu bewerben, obwohl diese defacto nur 5% CBD enthalten. Aus diesem Grund hat sich für seriöse CBD-Distributoren der Laborbericht als Qualitätsvalidierungsmerkmal etabliert: Zu jeder beworbenen CBD Blüte sollte ein Laborbericht verfügbar sein, welcher belegen kann, dass in der Blüte auch der tatsächlich angegebene CBD-Gehalt enthalten ist. Zwar gibt es natürliche Schwankungsbreiten von rund 1% CBD-Gehalt, sollte der Laborbericht aber signifikant von dem beworbenen CBD-Gehalt abweichen (oder gar kein Laborbericht verfügbar sein) ist als KonsumentIn Misstrauen geboten.

Aus diesem Grund ergibt es immer Sinn, sich auch den Laborbericht zu Gemüte zu führen, um sicherzugehen keinem unseriösem Händler aufzusitzen.

Ist eine Nachbehandlung automatisch schlecht?

 

Auf diese Frage gibt es tatsächlich keine pauschale Antwort, sondern dies muss der Konsument selbst beantworten. Prinzipiell ist es nicht so, dass die Blüten mit irgendwelchen problematischen Stoffen und Substanzen behandelt werden, gesundheitliche Folgen durch die Nachbehandlung sind also nicht zu erwarten.

Trotzdem ist es so, dass gerade beim „waschen“ der Blüten viele natürliche Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, insbesondere die Terpene und diverse in der Hanfblüte ebenfalls enthaltenen Cannabinoide, verloren gehen und danach der Blüte wieder hinzugefügt werden müssen. Natürlich besitzen diese synthetisch produzierten Terpene nicht die selbe Wirksamkeit wie natürlich in der Blüte vorkommende Terpene – darüber hinaus stellt es auch eine Glaubensfrage dar, ob man ein Naturprodukt wie die Hanfblüte nachbehandeln sollte. Wir sind der Ansicht, dass eine naturbelassene, unbehandelte, Hanfblüte eine Frage des Prinzips ist und lehnen nachbehandelte Blüten in unserem Sortiment strikt ab.

Des weiteren ist es oft so, dass besonders CBD-haltige Blüten keine nennenswert stärkere Wirkung aufweisen, da der CBD-Gehalt nur einer von vielen Faktoren ist, der die Wirkung von CBD-Blüten definiert. So gibt es zahlreiche Synergie-Effekte mit weiteren Cannabinoiden und Terpenen, die für die Wirkung der Hanfblüten unerlässlich sind, bei nachbehandelten Blüten (besonders bei solchen die „gewaschen“ werden) jedoch fast gänzlich verloren gehen. Wir glauben dass die Monofokussierung ausschließlich auf den CBD-Wert dem therapeutischen Potenzial der Hanfblüte keineswegs gerecht ist und daher mehr ein guter Marketingtrick denn ein Qualitätsmerkmal darstellt.

Der Einfluss von Terpenen auf die Wirkung von CBD Blüten

Einen weiteren, oft unterschätzten, Inhaltsstoff von CBD-Blüten stellen die so genannten Terpene dar. Wie wir oben bereits festgestellt haben, sind diese insbesondere bei naturbelassenen Blüten in stärkeren Konzentrationen vorhanden.

In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten Terpene der Hanfblüte aufgelistet:

 

 

Wie wir der Tabelle entnehmen können, decken die Terpene ein großes Wirkspektrum ab und insbesondere ihre entzündungshemmenden und schlaffördernden Eigenschaften können gemeinsam mit CBD in den Hanfblüten wirkmächtige Synergieeffekte entfalten.

Insbesondere Myrcene, Pinene und Linalool sind in CBD Blüten sehr häufig enthalten. Leider sind Terpenanalysen noch sehr kostspielig, weswegen nur in den seltensten Fällen die in der Blüte enthaltenen Terpene für den/die KonsumentIn einsichtig sind, doch gibt das Geruchsprofil von CBD Blüten meist Aufschluß über das Terpenprofil: Hat die CBD Blüte ein eher würzig-waldiges Aroma, kann man von einem nennenswerten Pinene-Anteil ausgehen, ist das Aroma eher fruchtig, dann ist Myrcene das vorherrschende Terpen, ist ein eher blumiger Geruch vorhanden, dann ist in der CBD-Blüte wohl Linalool das dominante Terpen.

Wer auf der Suche nach den für die eigenen Ansprüche perfekten CBD Blüten ist, kommt also um eine Betrachtung der darin enthaltenen Terpene nicht umhin.

Enthalten CBD Blüten noch weitere Cannabinoide?

Wie ihr sicher gemerkt habt, ist das eine rhetorische Frage, die nur mit Ja beantwortet werden kann. Natürlich gibt es weitere Cannabinoide, die in der Hanfblüte vorkommen – sogar sehr viele. Bis jetzt sind über 100 weitere Cannabinoide entdeckt und es ist nicht ausgeschlossen, dass noch weitere gefunden werden. Klarerweise kommen diese in Hanfblüten meist nur in sehr geringen Konzentrationen vor, können aber dennoch ebenfalls Synergieeffekte mit CBD, THC und den Terpenen entfalten. Inzwischen relativ bekannt sind CBG, CBC und CBN, welche bei den meisten Laboranalysen inzwischen bereits mitgetestet werden, wobei man sich insbesondere von CBG großes Potenzial bei der Krebstherapie erhofft. Letztlich ist die Studienlage leider noch viel zu dünn und unser Wissen noch zu lückenhaft, um wirklich konsequent mit weiteren Cannabinoiden hinsichtlich ihres therapeutischen Potenzials arbeiten zu können, doch gerade für Menschen mit einer sehr guten Körperselbstwahrnehmung kann es interessant sein, Hanfblüten mit variierendem Cannabinoidprofil auf ihre Unterschiedlichkeit hin zu testen.

 

Ähnlich wie bei den Terpenen muss auch hier angemerkt werden, dass nachbehandelte Blüten ein weitaus weniger potentes Cannabinoidprofil aufweisen als dies bei naturbelassenen CBD Blüten der Fall ist.

 

Fazit: CBD ist nicht alles

Wie wir gesehen haben, ist der CBD-Gehalt einer Hanfblüte nicht das einzige Kriterium, welches die Wirksamkeit von Hanfblüten definiert. Natürlich ist es so, dass CBD den Hauptinhaltsstoff von CBD-haltigen Hanfblüten darstellt, doch sollte man als KundIn nicht den Fehler machen und ausschließlich auf den CBD-Gehalt achten. Ist der CBD-Gehalt unnatürlich hoch, dann sind diese Blüten nachbehandelt und damit – trotz hohem CBD-Gehalt – weitaus weniger wirkmächtig als naturbelassene Hanfblüten. Und auch wenn eine Blütensorte nur einen eher niedrigen CBD-Wert aufweist, kann es sein, dass das restliche Terpen- und Cannabinoidprofil dies mehr als ausgleichen kann und die Blüte keineswegs wirkungslos ist.

Wer sichergehen möchte, auf keinen Marketingtrick reinzufallen sollte daher immer unbehandelte Blüten kaufen – damit man auch wirklich auf die Kraft der Natur vertrauen kann.

 

Kurzzusammenfassung – Alles wissenswerte zu CBD Blüten

 

  • CBD und THC-Wert einer Hanfblüte sind unmittelbar miteinander verknüpft: CBD-Blüten mit einem CBD-Gehalt von höher als 10% (bei THC <0.3%) oder 5% (bei THC <0.2%) sind in der Regel nachbehandelt
  • Die Nachbehandlung kann entweder durch Senken des THC-Wertes oder durch Anheben des CBD-Wertes erfolgen
  • Nachbehandelte Blüten sind im Normalfall kein Gesundheitsrisiko, aber weitaus weniger wirkmächtig als naturbelassene Blüten
  • Nur naturbelassene, unbehandelte, Blüten enthalten das gesamte Terpen- und Cannabinoidspektrum der Hanfblüte
  • Für uns ist es eine Prinzipienfrage keine nachbehandelten Blüten anzubieten